Eurogay Magazin – Überfluessig wie ein Kropf ?
Im Februar soll zum ersten mal das neue “Eurogay Magazin” erscheinen. Aus der Themenvorschau geht hervor, dass das Magazin genauso öde und uninteressant ist wie sein Vorgänger die “Queer”. Diese ist dann ja auch zu recht pleite gegangen.
Was wohl die Queer Aktionaere von Eurogay fuer die Millionen bekommen die sie investiert haben ?
Gibt es nicht sogar ein Gesetz, welches vorschreibt, daß wenn eine Firma oder Person von einer Firma, die Pleite geht, große Teile wie Kundenstamm, Werbekunden und Personal übernimmt, automatisch auch deren Verbindlichkeiten (Schulden) mit übernimmt?
Wäre zumindest fair den ganzen Kleinanlegern gegenüber, die ja allem Anschein nach leer ausgehen sollen.
Weitere Artikel:
Die "Anleger" der Queer AG haben ihr Geld wohl "verspielt". Wenn man sich an einer Firma beteiligt, muss man sich auch am Risiko beteiligen. Wo kämen wir denn da hin, wenn die Anleger an der Börse z.B. bei Firmen-verlusten ihr Geld wieder haben wollten??
Die "Spender" / Darlehensgeber sind Ihr Geld wohl auch los, es gab da eine Klausel, wenn ich mich recht erinnere.
Da kann man dann nur sagen: "Selber Schuld".
Wenn man nachweisen könnte, daß das ganze so geplant war um das neue Eurogaymagazin ohne viel Investitionen zu machen, stünden die Chancen allerdings wieder ganz anders.
schlage vor, mal eine Wirtschaftzeitung zu lesen und schnell den unqualifizierten Dünnpfiff hier zu lassen. Der Laden ist Pleite und mit dem eurogay magazin habt ihr frustrierten Tunten wieder was neues zum Ablästern gefunden.
ein queer aktionär.
Lieber Anleger,
das sehe ich genauso. Es ist halt komisch. Da bemühen sich Firmen ein ordentliches Produkt aufzuziehen und die "Community" hat nichts besseres zu tun als es kaputt zu reden.
Bitte denkt mal eine Minute darüber nach, wie es ist, wenn alle Magazine wie Queer, Sergej usw.. alle Portale wie homo.net, eurogay gayforum die Segel streichen.
Es ist schon komisch, alle wollen immer alles gratid haben ohne Kosten. Wenns dann nicht hinhaut, sinds die bösen Jungs aus den Firmen.
Mann!!! Wir haben Rezession, unsere Regierung ist gerade dabei alle kleinen Unternehmen platt zu machen und Ihr habt nix besseres zu tun als Euch das Maul zu zerreissen wie langweilig doch dieses ist und wie blöde doch jenes ist.
Wenn jeder bereit wäre, der ein schwules Portal besucht, oder sich ein Magazin in der Szene holt auch nur einen einzigen Euro dafür hinuzlegen, dann wäre die Vielfalt weiterhin da und es würde kein Massensterben eintreten.
In diesem Sinne, lästert weiter. Zerredet alles in Grund und Boden und macht es nieder. Ich hoffe Ihr wacht auf BEVOR es gar keine Magazine mehr gibt, keine Portale und keine Infos, denn dann wären wir wirklich ein armes Deutschland.
http://www.gaywinner.info/meldungen/030131_queer.htm
Journalistisch sind Eurogay und Magazin auf schlechtem Wochblatt Niveau. Viele Meldungen sind abgeschrieben oder abgekupfert. Redaktionelle Arbeit findet nicht statt. Von Meinungsvielfalt im Zusammenhang mit Eurogay zu sprechen halte ich für verwegen.
Da ist mir das Original wie Sieggessäule oder Männer aktuell viel lieber.
Bitte jetzt nicht die Regierung für alles verantwortlich machen – schließlich hat das deutsche Volk sie gewählt.
Alle wollten das so, und auf "Altlasten" verweisen gilt nach fast 5 Jahren einfach nicht mehr.
Die beiden Gruender und Grossaktionaere der Queer AG Christian Scheuss und Michael Schulze haben ihre Aktien rechtzeitig vor der Pleite verkauft.
Was ein ZUFALL. Insiderhandel? Niemals!
Das würde doch ein "Community" Mitglied dem anderen niemals antun. Wo die doch alle miteinander "Beziehungen" haben *g*
ein Blick ins Aktienbuch reicht aus, um den Scheiss, den ihr verzapft als Dünnpfiff blosszustellen. Weder Schulze noch Scheuss haben Aktien gehalten.
Schulze und Scheuss waren Gesellschafter der Scheuß/Schulze GbR als Betreiber des Rosa Zone Verlags, Vorgaenger der Queer AG. Schon zum damaligen Zeitpunkt war für jeden wirtschaftlich versierten Menschen erkennbar, daß das Projekt Rosa Zone / Queer nicht wirtschaftlich ist.
Schulze und Scheuss haben durch die Pleite der Queer AG keine Nachteile erlitten, wohl aber die Kleinaktionaere.
http://www.whk.de/EideScheu%DFSchulze.htm
Üble Nachrede (§ 111 StGB)
Eine üble Nachrede begeht, wer einen anderen in einer für einen Dritten wahrnehmbaren Weise
- einer verdächtigten Eigenschaft oder Gesinnung zeiht
- oder eines unehrenhaften Verhaltens
- oder eines gegen die guten Sitten verstoßenden Verhaltens beschuldigt,
das objektiv geeignet ist, ihn in der öffentlichen Meinung verächtlich zu machen oder
herabzusetzen.
Verleumdung (§297 StGB)
Wer einen anderen dadurch der Gefahr einer behördlichen Verfolgung aussetzt, dass er ihn einer von Amts wegen zu verfolgenden mit Strafe bedrohten Handlung oder der Verletzung einer Amts- oder Standespflicht falsch verdächtigt, ist, wenn er weiß, dass die Verdächtigung falsch ist, zu bestrafen.
Ich empfehle die Lektüre unter
http://www.pinoe-hl.ac.at/bildung/intel/rechtiminternet.pdf
Mit freundlichen Grüßen
Christian Scheuss
Das kann ich auch, das kann ich auch!
Also paß auf, ich bin jetzt der Deutschlehrer.
Ich kritzel da jetzt rechts an den Rand "Z" !
Unten drunter steht dann: "Christian, Du hast einen sehr schönen Aufsatz geschrieben, der fundierte Fachkenntnisse im juristischen Bereich vermuten läßt. Leider wird der Zusammenhand zum Thema nicht klar, und die Materie wird nur oberflächlich erörtert. Darum leider MANGELHAFT.
Bitte nach Unterzeichnung der Erziehungsberechtigten vorlegen."
Es ist doch klar, woraufer inaus will! – Einige dieser Beiträge mit Behauptungen und Unterstellungen in bezug auf eine bestimmte Person sind sicher eine Strafanzeige aufgrund der angeführten Paragraphen wert. Auch der Betreiber dieser seite sollte seiner Verantwortung nachkommen, und mal darüber nachdenklen, ob er eine Verbreitung dieser rechtlich bedenklichen Aussagen unterstützt, und sich damit ggf. selbst starfbar verhält.
Also ob das Magazin öde und/ oder uninteressant ist, dürfte wohl geschmackssache sein und der ist bekanntlich vielfältig. Für meinen Teil habe ich es immer genossen ein Magazin dieser Art lesen zu können um Infos aus der Gay-Szene erhalten zu können und dort auch plazieren zu können.
Ich war/ bin kein Anleger, aber an der Spendenaktion habe ich mich beteiligt und zwar von vornherein NICHT als Darlehensgeber. Einfach unter dem Gesichtspunkt, die Zeitung erhalten zu wissen und man sie ja schließlich über Jahre umsonst bekommen hat. Das war mir 20 DM wert.
Und Aktionär zu sein ist nicht ohne Risiko. Das hat uns der sogenannte "Neue Markt" wohl ausreichend bewiesen.
Auf jeden Fall bin ich froh, dass es ein Nachfolgemagazin gibt und wünsche damit viel Erfolg.
Oliver, MENDEN/ Sauerland
20 DM fuer sagen wir 3 Jahre Queer. Das macht dann 36 Ausgaben a 100 Seiten ´= 3.600 Seiten – also pro Seite war Dir die Queer 0,5 Pfennig wert.
Ich nehme mal an, selbst dein Klopapier ist Dir mehr wert.
Die Gruender Scheuss und Schulze haben Ihre Anteile am Queer Vorgaenger bereits vor 2000 verkauft. Damals war die Boerse noch heiss und es gab genuegend dumme Schwule die die Queer AG Story geglaubt haben.
Sagt mal, merkt hier eigentlich niemand, was hier für ein dumpfbackiges Geschwätz verbreitet wird? "Damals war die Börse noch heiß". So ein Dünnpfiff. Die Queer AG war nie an der Börse notiert. Gehöre auch zu den Kleinaktionären – Hey, niemand hat uns eine Vervielfachung des Kapitals versprochen. Und jeder Anleger sollte wissen, dass ein Projekt auch schief gehen kann. Ich jedenfalls freu mich, dass die Queer, wenn auch unter anderem Namen, weiterlebt. Viel Glück!!!
whk0203/28.01.2003 Zurück zur Presseübersicht
Und das ist auch gut so: bürgerliches Homoblatt QUEER pleite
Insolvenz vor dem Hintergrund grüner Finanzmachenschaften/whk: "Vision Queer 2010" fand verdientes Ende
Wegen der "anhaltend schwierigen wirtschaftliche Lage im Werbemarkt" meldete am 20. Januar 2003 die Kölner QUEER AG Insolvenz an, in deren Verantwortung seit 1999 monatlich das bundesweit auflagenstärkste Homo-Magazin QUEER erschien. Zu den Hintergründen erklärt die AG Schwulenpolitik des whk:
Wieder einmal hat uns die Freie Marktwirtschaft ein abgeschlossenes Sammelgebiet beschert: Mit QUEER verschwindet nicht nur ein nach eigenen Angaben "erfolgreiches" und "einzigartiges unternehmerisches Projekt", sondern vor allem eines, das penetrante Hofberichterstattung stets als exklusiven "Homo-Journalismus" verkaufte und publizistische Arschkriecherei zur Maxime einer obrigkeitshörigen Bürgerrechtsbewegung erhob.
Gescheitert ist auch das auf Anteilsscheinen fußende Finanzierungsmodell, das dem Blatt "aus der Szene für die Szene" ein basisdemokratisches Image geben sollte. Trotz zahlreicher Warnungen hatten sich im Sommer 1999 bei AG-Gründung etliche Privatpersonen und Vereine des lesbisch-schwulen Spektrums aus der gesamten Republik nach der Präsentation optimistischer Wirtschaftsprognosen zum Aktienkauf am permanent kriselnden Blatt hinreißen lassen. Seit Frühjahr 2002 konnte es sich aber nur noch durch dubiose Aktienkäufe in Höhe von rund 51.000 Euro aus dem Ökofonds der NRW-Grünen über Wasser halten: Entgegen den Fonds-Richtlinien, die das Stopfen von "Finanzlöchern" defizitärer Projekte verbieten, hatten am 20. März 2001 dessen Bevollmächtigte Jo Schroers und Dagmar Hoffmeyer 667 QUEER-Aktien gezeichnet. Ungeklärt ist auch die Herkunft eines anonymen "Darlehens" in unbekannter Höhe, das dem Blatt im Sommer 2002 ein letztes Überleben sicherte und für das sich die AG-Vorstände in der Pressemitteilung vom Tag der Insolvenz sogar bedankten. Einst aus "schwuler Solidarität" für rund 75 Euro erworbene Anteilsscheine sind derzeit nur noch etwa vier Euro wert.
Von Beginn an unter der Fuchtel grüner Homopolitiker und gutbetuchter schwuler Manager, fanden alternative Lebens- und Liebesentwürfe jenseits des verordneten Mainstreams in QUEER nicht statt. Stattdessen rief die Redaktion dazu auf, "diesmal grün!" in den Bundestag zu wählen: Der inzwischen zum parlamentarischen Geschäftsführer in Berlin avancierte grüne Politiker und Sprecher des Lesben- und Schwulenverbands (LSVD) Volker Beck und sein Lebensgefährte, der LSVD-Schatzmeister Jacques Teyssier, gehörten mit einer Einlage von rund 8.500 Euro zu den neun Gründungsmitgliedern der QUEER AG, einzelne LSVD-Landesvorstände erwarben später auf Vereinskosten weitere Aktien.
In Medien- und Gewerkschaftskreisen machte QUEER vor allem wegen ihrer meist erfolglosen Klagen gegen Konkurrenten und linke Kritiker Furore, darunter gegen die vom whk herausgegebene sexualpolitische Zeitschrift "Gigi" und deren Autoren. Seither darf ungestraft mitgeteilt werden, daß das grüne Propagandablatt den Mord an europäischen Juden verharmloste. Mußte QUEER angesichts des öffentlichen Drucks in Sachen Homo-Ehe gelegentlich noch Opponenten des rot-grünen "Reformprojekts" redaktionell zu Wort kommen lassen, kannte es in Fragen der Außenpolitik kein Pardon: Als im Sommer 1999 Kriegsgegner aus der Szene angesichts des bevorstehenden NATO-Angriffs auf Jugoslawien mit einer gefälschten LSVD-Presseerklärung die Kölner Homo-Parade zum CSD absagten, erklärte QUEER-Herausgeber Christian Scheuß kategorisch: "Der CSD findet statt, bombe wer da wolle". Daß mit dem verdienten Ende der QUEER wenigstens eine krieglüsterne Stimme in der lesbisch-schwulen Szene verstummt, macht die Welt nach Ansicht des whk zwar nicht besser, aber etwas erträglicher.
Rückfragen unter 0162/6673642
Detaillierte Hintergrundbeiträge lesen Sie in der Ausgabe März/April 2003 der whk-Zeitschrift "Gigi" (www.gigi-online.de)
Warum übernimmt Eurogay ein gescheitertes Projekt. eurogay hatte doch viele talentierte Journalisten im Team zum Beispiel Alexander Rösch.
Das wäre meiner Meinung der geeignete Chef von so einem Maagazin. Kein Wunder, daß es mit Deutschland bergab geht wenn solche Talente brachliegen.
ich bin auch ein talent und mich will auch keiner
aber ich beklage mich ned
Kann man nur zustimmen-.Alle wollen alles nur gartis und was für ein Aufwand dahinter steckt ein Magazin eine Onlineseite zu betreiben, sehen die
meisten nicht. Wo ist die Schwule Szene in Deutschland nur hingekommen ?
Nur motzen und lästern ob in den GayBars oder hier.
Es macht keinen Spaß mehr .